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Identitätsprüfung für digitales Onboarding: Wie Sie OCR, Biometrie und KI kombinieren, ohne die Conversion zu beeinträchtigen

Auteur n°3 – Benjamin

Von Benjamin Massa
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Zusammenfassung – Compliance mit KYC, reibungslose Nutzererfahrung und maximale Conversion erfordern eine intelligente Orchestrierung von OCR, Gesichtsbiometrie und KI. Zuverlässiges OCR automatisiert Dokumentenextraktion und -prüfung, Liveness-Checks und Gesichtserkennung sichern die Anwesenheit, während KI-Scoring Step-up-Kontrollen in Echtzeit steuert. Mit einer modularen Open-Source-Architektur reduzieren Sie Betrug, manuelle Prüfungen und Abbrüche – bei voller Skalierbarkeit und Transparenz.

Die Identitätsprüfung beim digitalen Onboarding ist für Finanzinstitute mittlerweile unverzichtbar und vereint regulatorische Anforderungen mit den Erwartungen der Nutzer. In nur wenigen Sekunden bestimmen Dokumentenerfassung, Lebendnachweis und Risikobewertung das Vertrauen in einen Neukunden und beeinflussen gleichzeitig maßgeblich die Conversion-Rate. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, kombiniert man heute drei sich ergänzende Bausteine: OCR zur Automatisierung der Datenerfassung, Biometrie zur Gewährleistung der tatsächlichen Anwesenheit und KI für eine Echtzeit-Risikobewertung. Über die bloße Addition von Kontrollen hinaus geht es dabei vor allem um eine intelligente Orchestrierung dieser Komponenten – mit einem standardmäßig schlanken Prozess und einem „Step-Up“ ausschließlich in risikorelevanten Situationen.

OCR für eine schnelle und zuverlässige Dokumentenerfassung

Mit OCR lassen sich Ausweisdokumente sofort digitalisieren und strukturierte Daten extrahieren. Diese Automatisierung minimiert Eingabefehler und beschleunigt das Onboarding, während die Dokumentenkonformität gewahrt bleibt.

Grundprinzipien und Herausforderungen der OCR

OCR (Optical Character Recognition) basiert auf Zeichen­erkennung durch Machine-Learning-Algorithmen, die die Dokumentenstruktur analysieren. Innerhalb von Millisekunden wandelt die Technologie ein Bild von Reisepass oder Personalausweis in verwertbaren Text um und erspart Nutzern die manuelle Eingabe ihrer Daten. Sie bildet das Herzstück eines reibungslosen Onboardings.

Effektive OCR muss unterschiedliche Formate, Sprachen und Schriftarten beherrschen und gleichzeitig gefälschte Dokumente erkennen. Moderne Modelle stützen sich auf neuronale Netze, die mit tausenden Varianten trainiert wurden, und erreichen eine Leserate von über 98 %, selbst bei abgenutzten Dokumenten oder schlechten Lichtverhältnissen.

Über die reine optische Erfassung hinaus ergänzt OCR heute eine Echtheitsprüfung mittels Analyse mikroskopischer Details (Guilloches, MRZ-Code, Wasserzeichen). Dieser doppelte Ansatz stärkt die Robustheit des Prozesses, ohne die Nutzererfahrung zu belasten.

Automatisierung und Datenqualität

Nach der Datenerfassung können die Informationen automatisch gegen offizielle Register abgeglichen werden (Verlustlisten, Standesamtsdaten etc.). Dieser Schritt reduziert manuelle Eingriffe und Validierungszeiten und steigert so die Produktivität der Compliance-Teams.

OCR wird häufig in einen verketteten Prüfworkflow integriert: Extraktion, Normalisierung, Kohärenzprüfungen (Datum, Format, Namenskonsistenz) und Abgleich mit Drittquellen. Jede erkannte Anomalie löst eine gezielte Zusatzprüfung aus, statt den gesamten Vorgang zu blockieren.

Dank dieser intelligenten Orchestrierung sinkt der Anteil der Fälle, die manuell überprüft werden müssen, um über 70 % – die Teams können sich so auf hochriskante Szenarien konzentrieren.

Konkretes Implementierungsbeispiel

Eine mittelgroße Schweizer FinTech hat eine Open-Source-OCR-Lösung mit einem Microservice zur Daten­normalisierung verbunden. Binnen drei Monaten reduzierte sich die manuelle Bearbeitungszeit von 24 Stunden auf weniger als 10 Sekunden für 85 % ihrer Neukunden. Dieses Beispiel zeigt, dass eine schrittweise Einführung mit Priorisierung häufiger Dokumente die Conversion optimiert und gleichzeitig eine hohe Datenqualität sicherstellt.

Gesichtsbio­metrie und Liveness-Erkennung zur Anwesenheitsprüfung

Die Kombination aus Gesichtsbio­metrie und Liveness-Erkennung stellt sicher, dass der Dokumenteninhaber tatsächlich anwesend ist. Diese Ebene erhöht die Sicherheit und verringert Identitätsdiebstahl-Risiken.

Liveness-Erkennung und Gesichtsbio­metrie

Liveness-Erkennung unterscheidet zwischen einer realen Person und einer Foto- oder Video­aufzeichnung. Die Algorithmen analysieren Gesichtsbewegungen, Hautstruktur und Lichtreflexionen und bestätigen so die Anwesenheit in Echtzeit.

Ergänzend zur Gesichtserkennung wird das während der Session aufgenommene Bild mit dem aus dem Ausweis via OCR extrahierten Foto verglichen. Der Similarity-Score muss einen vordefinierten Schwellenwert erreichen, der je nach Risikoniveau angepasst werden kann.

Diese Kombination aus Biometrie und Liveness erhöht die Hürde für Angreifer erheblich, ohne spezielles Equipment: Ein Smartphone genügt, was eine universelle Verfügbarkeit der Prüfung garantiert.

Sicherheit und Datenschutz

Eine der größten Herausforderungen bei Biometrie ist die Balance zwischen Sicherheit und Datenschutz. Gesichts­daten sind hochsensibel und müssen gemäß GDPR oder Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) geschützt werden. Moderne Lösungen verschlüsseln biometrische Merkmale bereits bei der Erfassung und speichern lediglich anonymisierte Templates, die nicht rückkonvertierbar sind.

Die modulare Architektur trennt die Frontend-Erfassung von den Matching-Servern. Es werden nur die biometrischen Templates übertragen, keine Rohbilder. Diese Open-Source-Strategie minimiert Vendor-Lock-In und erleichtert Sicherheits­audits.

Liegt ein niedriges Risiko vor, genügt eine einfache algorithmische Übereinstimmung; bei Verdachtsmomenten können zusätzliche Kontrollen ausgelöst werden, um den Spagat zwischen Nutzerfreundlichkeit und Sicherheit zu meistern.

Anwendungsbeispiel in der Schweiz

Eine Schweizer Mikrofinanz­institution hat in ihrer Mobile App ein Open-Source-Modul für Gesichtsbio­metrie mit Liveness-Erkennung implementiert. Ergebnis: Die Anzahl betrügerischer Kontoeröffnungen sank um 90 %, während die Abbruchrate unter 5 % blieb. Dieses Beispiel belegt, dass eine gut abgestimmte biometrische Lösung die Betrugsquote stark reduziert, ohne das Nutzererlebnis zu beeinträchtigen.

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Künstliche Intelligenz für Echtzeit-Risikoscoring

KI erlaubt die sofortige Analyse tausender Datenpunkte und generiert einen adaptiven Risikoscore. So wird das Onboarding flexibel zwischen verstärkter Kontrolle und vereinfachtem Ablauf gesteuert.

Scoring-Modelle und Machine-Learning

Scoring-Modelle nutzen supervised und unsupervised Machine-Learning-Techniken, um betrugsrelevante Muster zu erkennen. Sie verknüpfen dokumentarische, verhaltensbezogene (IP, Geolokation), historische und kontextuelle Daten (Tageszeit, Berufsprofil).

Jede Interaktion fließt in Echtzeit in das Modell ein und passt die Alarmschwelle entsprechend aktueller Trends an. One-Class-Ansätze ermöglichen das Aufspüren von Anomalien auch ohne detaillierte Betrugshistorie, indem sie das Nutzerverhalten als Referenz betrachten.

Dank Echtzeit-Scoring lösen nur Sessions mit hohem Risiko ein „Step-Up“ aus (Captcha, zusätzliche Dokumente, Video-Call), sodass legitime Nutzer nicht verzögert werden.

Echtzeit-Fraud-Detection

Die Kombination aus KI und Business-Regeln antizipiert Betrug, bevor er sich vollzieht. Beispielsweise kann die Eröffnung eines Kontos über ein VPN, das häufig mit betrügerischem Verhalten in Verbindung steht, eine zusätzliche Herausforderung oder eine temporäre Sperre auslösen.

Moderne Systeme basieren auf event-gesteuerten Architekturen: Jeder Nutzer­event (Dokumenteneingabe, Selfie, Bestätigung) speist die Daten­pipeline. Algorithmen verarbeiten diese Ströme in Millisekunden und liefern sofort eine Handlungsempfehlung für den weiteren Ablauf.

Durch dynamische Anpassung des Risk Appetite konzentrieren sich Compliance-Teams auf echte Risikofälle, während 80–90 % der legitimen Onboardings nahezu ohne Verzögerung abgeschlossen werden.

Anwendungsbeispiel

Eine digitale Schweizer Bank hat einen Open-Source-KI-Scoring­motor und kontextuelle Regeln, gesteuert von Business-Analysten, eingeführt. Innerhalb von sechs Monaten verringerte sich die durchschnittliche Entscheidungszeit von 15 auf 5 Minuten, während die erkannte Fälschungsquote um 30 % stieg. Dieses Beispiel verdeutlicht die Wirksamkeit einer erklärbaren KI, die es internen Teams ermöglicht, Risikokriterien nachzuvollziehen und anzupassen.

Intelligente Orchestrierung für optimiertes Onboarding

Die Orchestrierung verknüpft OCR, Biometrie und KI zu einem modularen Workflow. Zusatzprüfungen werden nur bei erhöhtem Risiko aktiviert, um einen reibungslosen, sicheren Ablauf zu gewährleisten.

Risiko­basiertes Step-Up-Konzept

Beim Step-Up-Konzept werden Kontrollen je nach Risikoscore stufenweise erhöht. Ein Neukunde mit geringem Risiko durchläuft ein vereinfachtes Onboarding (Dokumentenaufnahme und Selfie), während verdächtige Profile zusätzliche Schritte auslösen (Video-Call, Social-Media-Scan, manuelle Prüfung).

Diese Flexibilität beruht auf einer zentrale Entscheidungen-API, die OCR-, Biometrie- und KI-Dienste steuert. Jeder Baustein liefert ein Ergebnis oder einen Score, und der Orchestrierungs­motor entscheidet über den weiteren Prozess.

Durch bedarfsabhängige Prüfungen steigt die Conversion-Rate deutlich, während die operative Last für Compliance-Teams sinkt.

Reibungslose Nutzererfahrung

Ein optimierter Prozess stellt den Nutzer in den Mittelpunkt: klare, sofortige Rückmeldungen bei Fehlern und visuelle Anweisungen. Upload-Probleme (unscharfes Dokument, schlecht positioniertes Selfie) werden proaktiv erkannt und korrigiert.

In über 90 % der Fälle schließt der Nutzer das Onboarding im ersten Anlauf ab – die Abbruchrate liegt damit unter 7 %. Ein beherrschbarer, komfortabler Prozess ist gerade in der Finanzbranche entscheidend, um eine fragilere Anfangsvertrauensbasis zu stärken.

Modulare, Open-Source-Architektur

Um Vendor-Lock-In zu vermeiden, basiert die Architektur auf Open-Source-Microservices für jede Funktion (OCR, Biometrie, Scoring). Diese Bausteine lassen sich unabhängig austauschen oder aktualisieren und gewährleisten maximale Skalierbarkeit.

Agile Governance erlaubt es, neue Komponenten zu testen, KI-Modelle anzupassen oder bei Bedarf den Anbieter zu wechseln, ohne das Gesamtsystem zu gefährden. Dieser kontextuelle Ansatz berücksichtigt die spezifischen Geschäftsanforderungen jedes Kunden.

Ein hybrides Ökosystem dieser Art sichert stabile Performance, algorithmische Transparenz und lückenlose Nachvollziehbarkeit aller Entscheidungen – Voraussetzungen für Auditierbarkeit und Compliance.

Optimieren Sie Ihr digitales Onboarding ohne Kompromisse

Durch die koordinierte Orchestrierung von OCR, Biometrie und KI schaffen Sie ein Onboarding, das sowohl sicher als auch performant ist. Open-Source-Tools und eine modulare Architektur gewährleisten kontinuierliche Skalierbarkeit ohne Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter. Das risiko­gesteuerte Step-Up-Verfahren vereinfacht den Prozess für die Mehrheit der Nutzer und hält gleichzeitig erhöhte Wachsamkeit für risikoreiche Fälle bereit.

Dieser kontextuelle und hybride Ansatz, der bestehende Bausteine mit maßgeschneiderten Entwicklungen kombiniert, vereint Conversion-Optimierung, Regulatorik und Betrugsprävention. Er ebnet den Weg für künftige Standards wie dezentrale Identitäten und erklärbare KI – und stärkt Vertrauen und Transparenz.

Unsere Experten stehen Ihnen zur Verfügung, um Ihren Onboarding-Prozess zu evaluieren, die passende Strategie zu definieren und die Implementierung einer skalierbaren, sicheren und ROI-orientierten Lösung zu begleiten.

Besprechen Sie Ihre Herausforderungen mit einem Edana-Experten

Von Benjamin

Digitaler Experte

VERÖFFENTLICHT VON

Benjamin Massa

Benjamin ist ein erfahrener Strategieberater mit 360°-Kompetenzen und einem starken Einblick in die digitalen Märkte über eine Vielzahl von Branchen hinweg. Er berät unsere Kunden in strategischen und operativen Fragen und entwickelt leistungsstarke, maßgeschneiderte Lösungen, die es Organisationen und Unternehmern ermöglichen, ihre Ziele zu erreichen und im digitalen Zeitalter zu wachsen. Die Führungskräfte von morgen zum Leben zu erwecken, ist seine tägliche Aufgabe.

FAQ

Häufig gestellte Fragen zur digitalen Identitätsprüfung

Wie integriert man OCR, Biometrie und KI in einen bestehenden Onboarding-Prozess?

Um diese Komponenten zu integrieren, erfasst man zunächst alle vorhandenen Interaktionspunkte und bindet dann OCR direkt bei der Dokumentenerfassung ein. Anschließend aktiviert man die Gesichtsbiometrie mit Liveness-Erkennung, bevor das KI-Scoring erfolgt. Eine Orchestrierungs-API steuert die Aufrufe der Microservices und startet je nach festgelegtem Risikoprofil zusätzliche Schritte. Dieser modulare Ansatz erleichtert die schrittweise Integration und minimiert Serviceunterbrechungen.

Welche Haupt-Risiken der Nichterfüllung gesetzlicher Vorgaben müssen beim digitalen Onboarding minimiert werden?

Das größte Risiko besteht darin, regulatorische Anforderungen (KYC, DSGVO) nicht zu erfüllen, insbesondere bei unzureichender Dokumentenprüfung oder unsicherer Speicherung biometrischer Daten. Weitere Herausforderungen betreffen die Nachverfolgbarkeit von Entscheidungen und die Fähigkeit, die Echtheit der Prüfungen nachzuweisen. Eine Open-Source- und modulare Architektur in Verbindung mit regelmäßigen Audits gewährleistet dauerhaft nachweisbare Compliance.

Wie kalibriert man das Step-up-Level, um die Konversionsrate zu erhalten?

Die Kalibrierung des Step-up basiert auf einem Echtzeit-Risikoscoring. Man definiert einen akzeptablen Schwellenwert, ab dem ein Captcha, eine ergänzende Dokumentenanforderung oder ein Video-Call ausgelöst wird. Niedrigrisikoprofile durchlaufen einen vereinfachten Prozess. Diese Strategie verhindert eine Überlastung aller Nutzer und sichert eine kontrollierte Abbruchrate, während die Compliance-Teams sich auf kritische Fälle konzentrieren.

Welche Best Practices gelten zur Sicherung der gesammelten biometrischen Daten?

Es empfiehlt sich, die Daten bereits bei der Erfassung zu verschlüsseln und nur anonymisierte Templates zu speichern. Trennen Sie die Frontend-Erfassung von der Backend-Matching, um den Transfer der Rohbilder zu vermeiden. Setzen Sie bevorzugt geprüfte Open-Source-Lösungen ein und achten Sie auf regelmäßigen Schlüsselwechsel. Dokumentieren Sie abschließend jeden Prozessschritt, um GDPR-/DSGVO-Audits zu bestehen.

Wie misst man die Auswirkung der Identitätsprüfung auf die Konversionsrate?

Wichtige Kennzahlen sind die Abbruchrate an jeder Stufe, der Anteil automatisierter versus manueller Onboardings und die durchschnittliche Validierungsdauer. Vergleichen Sie diese Werte vor und nach der Implementierung. Zusätzlich können Sie das Volumen entdeckter Betrugsversuche sowie die Anzahl der manuell überprüften Fälle verfolgen. Diese KPIs ermöglichen eine kontinuierliche Anpassung der Kontrollen.

Nach welchen Kriterien wählt man eine modulare Open-Source-Lösung aus?

Entscheiden Sie sich für Komponenten mit aktiver Community und transparenter Governance. Prüfen Sie den Reifegrad des Codes, die Testabdeckung und die Häufigkeit sicherheitsrelevanter Updates. Stellen Sie sicher, dass die Orchestrierungs-APIs standardisiert sind und Module (OCR, Biometrie, Scoring) unabhängig austauschbar sind. Bevorzugen Sie abschließend erlaubnisfreie Lizenzen (Apache, MIT), um Einschränkungen zu vermeiden.

Wie geht man mit False Positives und False Negatives bei der Identitätsprüfung um?

Ein gestufter Prozess mit inkrementellen Kontrollen verringert Fehler. Wenn OCR oder KI-Scoring eine Anomalie erkennt, wird gezielt eine manuelle Prüfung ausgelöst, anstatt den Nutzer zu blockieren. Die biometrischen Ähnlichkeitsschwellen können je nach Risikoprofil angepasst werden. Eine kontinuierliche Feedback-Schleife ermöglicht zudem das Retraining der Modelle und die Feinjustierung der Geschäftsregeln.

Welche KPIs sollte man zur Optimierung und Anpassung des digitalen Onboarding-Flusses verfolgen?

Wesentliche KPIs umfassen die Automatisierungsquote, die durchschnittliche Onboarding-Dauer, den Anteil ausgelöster Step-ups, die Abbruchrate und die Anzahl entdeckter Betrugsfälle. Analysieren Sie diese Kennzahlen nach Nutzersegment und Erfassungskanal. Ein Echtzeit-Monitoring mittels zentralisiertem Dashboard erlaubt schnelle Reaktionen und Anpassungen der Risikoschwellen.

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