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CIO-Leitfaden: Von der Kostenstelle zum strategischen Partner – wie die IT zum Werttreiber wird

Auteur n°4 – Mariami

Von Mariami Minadze
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Zusammenfassung – Angesichts steigender Business-Anforderungen und des Schweizer Zuverlässigkeitsanspruchs darf sich die IT nicht länger auf eine Kostenstelle beschränken, sondern muss die Strategie mitgestalten, technische Kennzahlen in Business-Vorteile übersetzen und Innovation beschleunigen. Durch eine ganzheitliche Sicht zur Erkennung von Reibungen und Ineffizienzen, modulare Open-Source- und maßgeschneiderte Architekturen, agile Governance an Finanz-KPIs ausgerichtet, DevOps-Zyklen und schrittweise Modernisierung der Altsysteme gewinnt die IT-Abteilung an Agilität, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit.
Lösung: bereichsübergreifendes Audit → gemeinsame Roadmap → agiler Rollout gesteuert durch modulare CI/CD-Pipelines, um die IT zum messbaren Werttreiber zu transformieren.

Lange Zeit auf eine reine Supportfunktion beschränkt, muss sich die IT-Abteilung heute neu erfinden, um zu einem echten Werthebel zu werden. Anstatt Anforderungen der Fachbereiche passiv zu erfüllen, ist die IT-Abteilung jetzt aufgefordert, die Unternehmensstrategie mitzugestalten, Transformationschancen zu erkennen und technologische Investitionen mit messbaren Ergebnissen zu verknüpfen.

Dieser Wandel erfordert, die bereichsübergreifende Sicht der IT zu nutzen, technische Kennzahlen in Geschäftsnutzen zu übersetzen und agile Methoden einzuführen, um Innovation zu beschleunigen. In der anspruchsvollen Schweizer Unternehmenslandschaft, die Zuverlässigkeit und Verantwortung einfordert, stärkt diese strategische Neupositionierung die Wettbewerbsfähigkeit, Agilität und Resilienz der Organisation.

Von der Kostenstelle zum strategischen Partner

Die IT-Abteilung muss ihre reine Supportfunktion hinter sich lassen, um die Unternehmensstrategie aktiv mitzugestalten. Sie nutzt ihre bereichsübergreifende Perspektive, um Reibungspunkte zu identifizieren und die Wertschöpfung zu steuern.

Bereichsübergreifende Sicht als Motor für Innovation

Die IT-Abteilung hat eine Gesamtsicht auf Prozesse und Datenflüsse. Diese Perspektive bietet einen einzigartigen Vorteil, um Ineffizienzen aufzudecken, die in isolierten Fachbereichen verborgen bleiben.

Indem sie die Abhängigkeiten zwischen Anwendungen, Datenbanken und Nutzern kartiert, kann die IT gezielte Optimierungen vorschlagen, Entscheidungszyklen verkürzen und die Reaktionsfähigkeit auf Marktveränderungen erhöhen.

Der Einsatz modularer Micro-Frontends und hybrider Architekturen, die Open-Source-Bausteine mit maßgeschneiderten Entwicklungen verbinden, erleichtert die Anpassung der Systeme an fachliche Anforderungen ohne größere Brüche.

Frühe Einbindung in die Business-Roadmap

Um zum strategischen Partner zu werden, muss die IT-Abteilung bereits bei der Definition der Geschäftsziele präsent sein. Diese Co-Konstruktion stellt sicher, dass technologische Projekte die operativen und finanziellen Prioritäten unterstützen.

Ein Steuerungsausschuss, in dem IT-Abteilung und Fachverantwortliche zusammenkommen, ermöglicht eine gemeinsame Roadmap und richtet die IT-Investitionen an den wichtigsten Leistungskennzahlen aus, etwa Marktanteils­wachstum oder Kundenzufriedenheit.

Durch das ausgewogene Zusammenspiel von Agilität, Sicherheit und Modularität trägt die IT-Abteilung dazu bei, skalierbare Lösungen zu gestalten, Vendor Lock-in zu vermeiden und den Return on Investment langfristig zu maximieren.

Beispiel einer erfolgreichen Transformation

Ein Schweizer Industrieunternehmen hat die IT-Abteilung bereits in der Produktinnovationsphase eingebunden. Die IT identifizierte Synergien zwischen den Management-Anwendungen und den Produktionsüberwachungstools und deckte so erhebliche Engpässe auf.

Die Einführung einer hybriden Open-Source-Lösung zur zentralen Datenerfassung verringerte die Ausfallzeiten um 30 % und beschleunigte Entscheidungen auf den Fertigungslinien.

Dieser Fall zeigt, dass die IT, wenn sie frühzeitig eingebunden wird, über ihre technische Rolle hinauswächst und zum Katalysator für operative Effizienz und Innovation wird.

Widerstand in der Wahrnehmung überwinden und Business-Nutzen belegen

Um das Kostenstellen-Denken abzulegen, muss die IT-Abteilung ihre Maßnahmen in messbare Geschäftsvorteile übersetzen. Eine Kommunikation, die sich an finanziellen und strategischen Zielen orientiert, stärkt ihre Glaubwürdigkeit im Executive Board.

Vom technischen zum geschäftlichen Sprachgebrauch

Übliche IT-Kennzahlen wie Verfügbarkeitsraten oder Anzahl der Incidents überzeugen den Verwaltungsrat allein nicht. Sie müssen in Relation zum Umsatz, zur Kundenbindung oder zur Erschließung neuer Segmente gesetzt werden.

Wenn man etwa eine Verringerung der Systemlatenz in eine prozentuale Steigerung der Online-Conversion oder eine Stärkung der Cybersicherheit in eine Reduktion des finanziellen Risikos übersetzt, positioniert sich die IT-Abteilung im strategischen Umfeld.

Dazu gehört die Entwicklung gemeinsamer Dashboards mit den Fachbereichen und die Etablierung einer agilen Governance, die periodische Reviews von IT- und Business-Ergebnissen vorsieht.

Konkreten Nutzen messen und kontinuierlich anpassen

Strategisches Controlling verlangt, jedes IT-Projekt an einem messbaren Ziel auszurichten: Senkung der Betriebskosten, Beschleunigung der Time-to-Market oder Verbesserung der User Experience.

Die Kennzahlen müssen über den gesamten Projektlebenszyklus verfolgt und mit den anfänglichen Prognosen verglichen werden, um Prioritäten neu zu justieren und Wertschöpfung sicherzustellen.

Dieser datengetriebene Ansatz stützt sich auf automatisierte Reporting-Tools, eine modulare Architektur und iterative Zyklen, die eine fortlaufende Aktualisierung von Annahmen und KPIs ermöglichen.

Beispiel für ein strategisch ausgerichtetes Reporting

Eine Schweizer Finanzinstitution hat ein einheitliches Dashboard implementiert, das IT-Daten und Business-Kennzahlen kombiniert. Die Durchlaufzeiten im Back-Office wurden mit Rechnungsstellungsfristen und Kundenforderungen korreliert.

Dank dieses Reportings konnte die IT-Abteilung eine 20 %ige Reduktion der Prozesskosten in einem kritischen Bereich nachweisen, ihre technologischen Entscheidungen validieren und ihre Einflussnahme im Direktorium stärken.

Dieser Fall verdeutlicht, wie wichtig es ist, technische Leistungen mit Business-Zielen zu verknüpfen, um die Wahrnehmung der IT zu transformieren und einen Platz an der Entscheidungstafel zu sichern.

Edana: Strategischer Digitalpartner in der Schweiz

Wir begleiten Unternehmen und Organisationen bei ihrer digitalen Transformation.

Agile Methoden und DevOps einsetzen, um Innovation zu beschleunigen

Die Modernisierung der IT-Funktion basiert auf Agilität und Automatisierung als Eckpfeiler einer reaktiven Governance. DevOps und iterative Zyklen verkürzen die Time-to-Market und steigern die Qualität der Ergebnisse.

Kontinuierliche Zusammenarbeit von IT und Fachbereichen fördern

Ein agiler Entwicklungsprozess bringt IT, Fachverantwortliche und Endanwender rund um gemeinsame Ziele zusammen. Sprints, regelmäßige Reviews und Demos stellen permanente Abstimmung und schnelle Anpassungen an Feedback sicher.

Cross-funktionale Teams aus Entwicklern, Architekten, UX-Spezialisten und Fachexperten lösen traditionelle Silos auf und fördern gegenseitiges Verständnis.

Dieser kontinuierliche Austausch begünstigt die Co-Kreation kontextualisierter Lösungen, erhöht die Anwenderakzeptanz und reduziert das Risiko späterer Nachjustierungen.

Automatisierung und Continuous Deployment

CI/CD-Pipelines validieren jede Änderung mittels automatisierter Tests und Sicherheitsprüfungen vor dem Rollout. Das senkt menschliche Fehler und beschleunigt die Inbetriebnahme.

Durch die Standardisierung von Test- und Produktionsumgebungen werden Abweichungen minimiert und die Stabilität der Systeme gewährleistet, während neue Funktionen häufiger ausgeliefert werden.

Die Reduktion manueller Schritte in Verbindung mit proaktiver Überwachung durch Open-Source-Tools sichert hohe Verfügbarkeit und Resilienz der Infrastruktur.

Beispiel einer leistungsfähigen DevOps-Pipeline

Ein Schweizer KMU im Retail-Sektor implementierte eine auf Open-Source-Bausteinen basierende DevOps-Pipeline, um Tests und Deployments zu automatisieren. Die Auslieferungen erfolgen nun täglich statt monatlich.

Das führte zu einer 40 % höheren Reaktionsgeschwindigkeit bei Client-Updates und 25 % weniger Produktions-Incidents, was belegt, dass Agilität und Qualität Hand in Hand gehen können.

Diese Erfahrung zeigt, dass die Umstellung auf DevOps mit modularen Komponenten spürbare Verbesserungen der operativen Performance und der Nutzerzufriedenheit liefert.

Altsysteme schrittweise modernisieren

Die Neuorganisation bestehender Architekturen sollte inkrementell erfolgen, um Risiken zu minimieren und die Kontinuität zu wahren. Kontextbezogene Modernisierung fördert Agilität und Nachhaltigkeit des IT-Bestands.

Wichtige Assets kartieren und priorisieren

Ein präzises Inventar der vorhandenen Anwendungen, Abhängigkeiten und Wartungsstufen ermöglicht die Priorisierung der Migrationsprojekte nach ihrem Einfluss auf das Geschäft.

Indem Sie geschäftskritische Module von solchen mit hoher technischer Schuld unterscheiden, erstellen Sie Migrationsroadmaps, die zu Ihrem Kontext und Ihren Ressourcen passen.

Dieser Ansatz nutzt hybride Tools, die Open-Source-Bibliotheksversionen, Hosting-Modelle und Datenflüsse analysieren, um Risiken und Chancen abzuschätzen.

Inkrementelle und hybride Evolution wählen

Statt einer Totalüberholung empfiehlt sich der schrittweise Einsatz von Microservices oder Containern, um zentrale Funktionen sukzessive zu entkoppeln.

Das Nebeneinander von Legacy-Komponenten und neuen Open-Source-Bausteinen sorgt für einen reibungslosen Übergang, minimiert Ausfallzeiten und verteilt Investitionen über einen längeren Zeitraum.

So lassen sich Performancegewinne in jeder Phase validieren und Abweichungen von den ursprünglichen Zielen rasch korrigieren.

Beispiel einer beherrschten Migration

Ein Schweizer Spital stellte einen Plan auf, um sein Patientenverwaltungssystem in modulare Dienste zu zerteilen. Die ersten drei Funktionen wurden in eine neue Open-Source-Umgebung überführt.

Jeder Cut-over wurde von parallelen Monitoring und Testphasen begleitet, wodurch Ausfallzeiten auf wenige Minuten reduziert und die Nutzerzufriedenheit erhalten blieb.

Dieses Projekt zeigt, dass eine schrittweise Modernisierung in Kombination mit einer hybriden Strategie Innovationen vorantreibt und gleichzeitig den Betrieb stabil hält.

Gestalten Sie Ihre IT als strategischen Hebel

Die IT-Abteilung hört auf, eine Kostenstelle zu sein, wenn sie in die Definition und Steuerung der Geschäftsziele eingebunden ist. Mit einem bereichsübergreifenden Blick, einer auf Finanz-KPIs abgestimmten Kommunikation und agilen Vorgehensweisen wird sie zum Innovationstreiber.

DevOps-Methoden und der inkrementelle Ansatz zur Modernisierung Ihrer Systeme sichern langfristig Performance, Resilienz und Effizienz. Jedes Technologieprojekt übersetzt sich so in messbare Erfolge und stärkt Ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Unsere Edana-Expertinnen und -Experten begleiten Sie dabei, eine IT-Strategie zu entwickeln, die Ihr Unternehmen ins Zentrum der digitalen Transformation stellt. Von der Analyse bis zur Umsetzung passen wir unser Vorgehen an Ihren Kontext an, um greifbare Ergebnisse zu liefern.

Besprechen Sie Ihre Herausforderungen mit einem Edana-Experten

Von Mariami

Project Manager

VERÖFFENTLICHT VON

Mariami Minadze

Mariami ist Expertin für digitale Strategien und Projektmanagement. Sie prüft die digitale Präsenz von Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen und erarbeitet Strategien und Pläne, die für unsere Kunden Mehrwert schaffen. Sie ist darauf spezialisiert, die richtigen Lösungen für Ihre Ziele zu finden und zu steuern, um messbare Ergebnisse und einen maximalen Return on Investment zu erzielen.

FAQ

Häufig gestellte Fragen zur IT-Transformation

Wie kann die IT-Abteilung ihren Geschäftswert nachweisen?

Um ihren Geschäftswert zu belegen, übersetzt die IT-Abteilung technische Kennzahlen (Verfügbarkeitsraten, Latenzzeiten) in betriebswirtschaftliche Vorteile (höhere Conversion-Rate, geringere Betriebskosten). Sie richtet gemeinsam mit den Fachbereichen geteilte Dashboards ein, verknüpft jedes Projekt mit konkreten finanziellen Zielen und berichtet regelmäßig im Vorstand über die erzielten Renditen. Dieser Ansatz stärkt ihre Glaubwürdigkeit und verankert die IT fest in der Unternehmensstrategie.

Welche KPIs eignen sich, um die Wirkung von IT-Projekten zu messen?

Die KPIs müssen die Geschäftsziele widerspiegeln: kürzere Time-to-Market, verbesserte Nutzererfahrung, wachsender Marktanteil, Kundenzufriedenheitsrate und sinkende Prozesskosten. Man kann auch die IT-Bearbeitungszeiten in Zusammenhang mit Rechnungszyklen oder Transaktionsvolumina setzen. Ein iteratives Monitoring dieser Kennzahlen ermöglicht es, Prioritäten anzupassen und kontinuierlich Wert zu schaffen.

Wie bezieht man die IT-Abteilung bereits in die Erarbeitung der Geschäftsstrategie ein?

Man sollte einen Lenkungskreis mit IT und Fachverantwortlichen bereits in der Planungsphase einrichten. Co-Creation-Workshops stellen die Abstimmung technischer und kommerzieller Ziele sicher. Die IT-Abteilung sollte an strategischen Meetings teilnehmen und agile Methoden von Beginn an einsetzen, um IT-Anforderungen zu berücksichtigen und Lösungen zu entwickeln, die operative und finanzielle Prioritäten des Unternehmens unterstützen.

Wie lässt sich in einem DevOps-Projekt Agilität, Sicherheit und Modularität ausbalancieren?

Um diese Aspekte zu vereinen, integriert man Sicherheit in jede Phase der CI/CD-Pipeline mittels automatisierter Tests und Compliance-Prüfungen. Eine modulare Architektur über Microservices oder Micro-Frontends ermöglicht Weiterentwicklungen ohne Brüche. Iterative Zyklen und regelmäßige Code-Reviews erhalten die Agilität, während Infrastructure as Code die Nachvollziehbarkeit und Resilienz der Deployments garantiert.

Welche Fehler sollte man bei der schrittweisen Modernisierung von Legacy-Systemen vermeiden?

Vermeiden Sie eine großflächige Neuentwicklung ohne Pilotphase, das Vernachlässigen der Abhängigkeitskartierung und fehlende Paralleltests. Unterschätzen Sie nicht die technische Schuldenlast und versäumen Sie nicht das Change Management. Planen Sie migrationsweise Übergänge mit Live-Monitoring und sorgen Sie für einen reibungslosen Betrieb zwischen alten und neuen Services, um Ausfälle zu minimieren und die Qualität zu sichern.

Wie strukturiert man ein einheitliches Reporting für IT und Fachbereiche zur Steuerung?

Ein einheitliches Reporting basiert auf einer Plattform, die IT-Daten (Verfügbarkeit, Performance) und Geschäftskennzahlen (Rechnungszyklen, ausstehende Forderungen) konsolidiert. Erstellen Sie geteilte Dashboards, legen Sie regelmäßige Review-Intervalle fest und automatisieren Sie die Datenerfassung. Dieser datengetriebene Ansatz erleichtert Entscheidungen, stimmt alle Beteiligten ab und ermöglicht ein schnelles Anpassen der Prioritäten anhand realer Ergebnisse.

Wie entscheidet man sich zwischen Microservices und hybriden Open-Source-Architekturen?

Die Wahl hängt vom funktionalen und operativen Kontext ab: Identifizieren Sie geschäftskritische Module, die sich als Microservices lösen lassen, und prüfen Sie das Open-Source-Ökosystem für Standardkomponenten. Führen Sie Proof-of-Concepts durch, bewerten Sie Wartungskosten und Community-Support. Ein hybrider Ansatz kombiniert maßgeschneiderte Module und Open-Source-Bausteine, um Flexibilität und Unabhängigkeit zu maximieren und Vendor-Lock-in zu vermeiden.

Welche Risiken gilt es bei der Co-Konstruktion von IT und Fachbereichen zu antizipieren?

Erwarten Sie Widerstände gegen Veränderung, divergierende Ziele und Silodenken. Richten Sie eine klare Governance, regelmäßige Workshops und transparente Kommunikation ein. Definieren Sie Rollen, Entscheidungsbefugnisse und abgestimmte Kennzahlen. Durch die Einbindung der Endanwender von Anfang an reduzieren Sie Reibungsverluste und gewährleisten eine schnelle Akzeptanz der Lösungen.

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