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Branding - Communication (DE)

Wie wählt man ein Logo aus?

Wenn Sie in der Position sind, ein Logo auszuwählen, gibt es einige Fehler, die Sie vermeiden sollten.

«Sie sind super trendy!»

Das ist ein Satz, den man nicht über Ihr Logo sagen sollte. Trends zu folgen mag anfangs klug erscheinen, aber wie wir alle wissen, gehen Trends so schnell wieder weg, wie sie gekommen sind. Ihr Logodesign sollte authentisch und zeitlos sein, es sollte Ihre Produkte oder Dienstleistungen repräsentieren und nicht die aktuellen Trends.

Einige der besten Logos zeichnen sich gerade dadurch aus, dass sie sich im Laufe der Jahre angepasst haben, ihr Wesen jedoch zeitlos bleibt.

Ein Design, das so einfach wie möglich ist

«Einfachheit ist der Schlüssel» im Bereich der Logos, besonders heute, in einer Welt, in der Ihr Logo eher auf Bildschirmen, Websites, Handys als auf Werbeplakaten im Freien erscheint.

Dieser Rat gilt auch für die Farben und die Anzahl der Schriftarten in Ihrem Logo. Verwenden Sie nie mehr als drei Farben in Ihrem Logo und versuchen Sie, maximal zwei verschiedene Schriftarten zu verwenden, nicht mehr. Im Idealfall sollte Ihr Logo auch ohne Farben verwendbar sein und nicht langweilig wirken, falls Sie es in Schwarz-Weiß verwenden müssen.

Die einzige Komplexität besteht in der Auflösung Ihrer Grafik. Damit die Qualität Ihres Logos in jedem Format gleich bleibt, sollten Sie darauf achten, Vektorgrafiken anstelle von Matrixgrafiken zu verwenden.

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Passen Sie Ihr Logo an!

Wenn sich Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und die ganze Welt weiterentwickeln, warum sollte dann Ihr Logo gleich bleiben? Natürlich ist es wichtig, dass Sie Ihre Unternehmensidentität nicht verlieren, aber es würde nicht schaden, wenn Sie Ihr Logo an die sich ändernden Zeiten und die daraus resultierenden Anforderungen anpassen würden.

Es ist lebenswichtig, ein Auge auf das zu haben, was um Sie herum passiert, und sich anzupassen – Stagnation ist tödlich. Wenn Sie sich die Logos der größten Marken wie apple, pepsi usw. ansehen, werden Sie feststellen, dass die meisten, wenn nicht sogar alle, ihre Logos im Laufe der Jahre verändert und angepasst haben.

Was ist mit Akronymen?

Sie können Akronyme als Logo verwenden, wenn Sie sehr bekannt sind, wenn nicht, kann dies jedoch zu unnötiger Verwirrung führen. Sie können Ihren Namen immer noch abkürzen, wenn Sie bekannt geworden sind.

Das Gleiche, aber anders

In letzter Zeit haben wir es mit einem neuen, viel kritisierten Trend zu tun, dem sogenannten «Blanding». Dabei wird jede Form der Einzigartigkeit Ihrer Unternehmensidentität aus dem Logo entfernt und standardisiert, um einer breiteren Zielgruppe zu gefallen. Das kann funktionieren, wenn Sie bereits eine große Marke sind und die Öffentlichkeit Sie gut kennt, wenn Sie jedoch ein Start-up-Unternehmen sind und Blanding verwenden, macht es Sie zu einem von vielen.

Normalerweise versuchen Start-ups diese Art von Logos, um etwas zu vermitteln, was sie nicht sind: absolutes Vertrauen in das Produkt oder die Dienstleistung, die sie verkaufen.

Manche Unternehmen betreiben Blanding, weil sie sich nicht trauen, aus ihrer Komfortzone herauszutreten und ihre Einzigartigkeit zu offenbaren. Schließlich ist es einfacher, mit dem Strom zu schwimmen und Kritik zu vermeiden, nicht wahr?

Andere Unternehmen nutzen dieses Verfahren, weil es ein sicherer Wert ist, denn Sie können sicher sein, dass Ihr Design im Zeitalter des Omnichannel-Brandings auf verschiedenen Plattformen lesbar ist.

Beschreibende» Logos

Wir wissen, dass es sehr viele Beschränkungen für Markennamen gibt, weshalb man allzu beschreibende Namen vermeiden sollte, was bei Logos nicht der Fall ist.

Beschreibende Logos sind zwar recht interessant, vermitteln aber das Image einer Billigmarke. Nehmen wir zum Beispiel die Marke «BIC». Bei dieser Marke funktioniert das beschreibende Logo aufgrund ihres guten Rufs recht gut, wir finden diese Marke normalerweise im Supermarkt und sie sticht in der Schreibwarenabteilung ins Auge, was man eine «pleonastische» Marke nennt.

Vielleicht kennen Sie die Methode «WHY, HOW, WHAT», die von Simon Sinek definiert wurde. Eine Marke muss ihr WARUM (WHY) betonen – den Zweck der Marke. Pleonastische» Marken betonen, WELCHE (WHAT) Produkte oder Dienstleistungen sie anbieten, aber das bringt Ihnen und Ihren Verbrauchern nicht viel Mehrwert.

Entwicklung der Marke

Gegenwärtig verwenden nur sehr wenige effektive Marken beschreibende Logos. Sie fragen sich wahrscheinlich, warum das so ist? Ganz einfach, weil wir Marken von nun an eher im Internet und in sozialen Netzwerken entdecken als in großen Supermärkten und auf großen Plakatwänden.

Denken Sie daran, wenn Sie Ihr Logo entwerfen: Soll es billig sein und aus dem Regal gewählt werden? Seien Sie pleonastisch, ansonsten gehen Sie Ihren eigenen Weg.

Die Hauptsache ist, dass Sie es sich schuldig sind, ein einzigartiges Logo für Ihre einzigartige Marke zu finden, damit der Verbraucher visualisieren kann, was Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen so besonders macht.

Wenn Sie Hilfe bei der Erstellung Ihres Logos benötigen, ist Edana für Sie da.

Bis bald in einem neuen Artikel!

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