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CTO as a Service: Ihr strategischer Partner für Technologie und beschleunigtes Wachstum

Auteur n°4 – Mariami

Von Mariami Minadze
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Zusammenfassung – Angesichts der steigenden Bedeutung von Innovation als Wettbewerbshebel fehlt es KMU und Scale-ups ohne eigenen CTO an strategischer und operativer Expertise. Dieses ausgelagerte Modell bietet eine präzise Analyse Ihrer Geschäftsziele, die agile Erstellung und Anpassung einer kohärenten Roadmap, den Aufbau einer strukturierten IT-Governance sowie Zugang zu einem multidisziplinären Netzwerk für Architektur, Sicherheit, Cloud und F&E.
Lösung: Setzen Sie auf einen CTO as a Service, um Ihre Technologiestrategie mit Ihren Business-Zielen in Einklang zu bringen, Skalierbarkeit und Innovation zu steuern und dabei Kosten und Agilität im Griff zu behalten.

In einem Umfeld, in dem technologische Innovation zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird, setzen immer mehr KMU und Scale-ups auf einen CTO as a Service. Dieser Ansatz ermöglicht es, auf erfahrene Expertise in der IT-Strategie zurückzugreifen, ohne die Organisationsstruktur durch eine Festanstellung aufblähen zu müssen.

Von der Definition der technologischen Roadmap bis zur operativen Umsetzung agiert ein externer CTO als echter strategischer Partner. Dieser Artikel beleuchtet die Zusammenarbeitsmodelle, die zentralen Aufgaben dieser technischen Berater und die Situationen, in denen ein externer CTO entscheidend dazu beiträgt, Ihr Wachstum abzusichern und zu beschleunigen.

Der strategische Mehrwert eines CTO as a Service

Ein externer CTO liefert eine ganzheitliche, an den Geschäftszielen ausgerichtete Vision. Er schließt Expertise-Lücken und gewährleistet gleichzeitig eine flexible, skalierbare Governance.

Technologische Strategie an der Unternehmensvision ausrichten

Ein CTO as a Service beginnt mit der Analyse der Business-Ziele und der Unternehmens-Roadmap. Er ermittelt die erforderlichen technologischen Kompetenzen, um das Wachstum zu unterstützen, die Leistung zu steigern und künftige Herausforderungen vorherzusehen. Dieser Ansatz stellt sicher, dass jede technische Entscheidung in vollständiger Übereinstimmung mit der übergeordneten Unternehmensstrategie getroffen wird.

Die Priorisierung von IT-Projekten wird dadurch transparenter, da die Entscheidungen klar anhand ihres Business-Impact gerechtfertigt werden. Investitionen in Infrastruktur, Forschung & Entwicklung oder Technologiepartnerschaften werden so optimal auf einen maximalen Return on Investment ausgerichtet. Dieser Ansatz verhindert Budgetüberschreitungen und stärkt die Transparenz gegenüber der Geschäftsleitung.

Anschließend entwickelt der externe CTO eine agile Roadmap, die an die Entwicklungsphasen des Unternehmens angepasst ist. Diese Roadmap wird regelmäßig auf Basis der erzielten Ergebnisse und Marktveränderungen überarbeitet und gewährleistet so maximale Anpassungsfähigkeit bei unvorhergesehenen Ereignissen.

IT-Governance und Prozesse strukturieren

Ein robustes IT-Governance-Framework ist entscheidend, um die wachsende Komplexität der Informationssysteme zu beherrschen. Der CTO definiert Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege, um Schattenbereiche und Silos zwischen den technischen und fachlichen Teams zu vermeiden. Diese Struktur fördert den Informationsfluss und die Einführung bewährter Praktiken.

Er führt standardisierte Prozesse für das Projektmanagement ein, einschließlich Code-Reviews, Priorisierungskomitees und Leistungskennzahlen (KPIs). Diese Rituale ermöglichen es, den Fortschritt zu überwachen, Risiken frühzeitig zu erkennen und ohne Verzögerung Korrekturmaßnahmen zu ergreifen. Die Systematik dieser Prozesse verankert eine operative Disziplin, die dem gesamten Unternehmen zugutekommt.

Über die Verfahren hinaus fördert der CTO as a Service eine Kultur der Zusammenarbeit und des Wissensaustauschs, die unerlässlich ist, um Fachwissen zu bündeln und die Einarbeitungszeiten interner Teams zu verkürzen.

Zugang zu vielfältiger technischer Expertise

Im Gegensatz zu einem internen CTO, dessen Erfahrungsspektrum auf seinen bisherigen Stationen beruht, stellt ein externer Berater ein Netzwerk von Experten für Architektur, Cybersicherheit, KI, Cloud und Automatisierung bereit. Diese multidisziplinäre Kompetenz ist essenziell, um komplexe oder innovative Projekte an verschiedenen Entwicklungsphasen erfolgreich umzusetzen.

Je nach Bedarf kann der CTO as a Service Spezialisten hinzuziehen, um eine präzise Komponente zu auditieren, eine Cloud-Migration zu steuern oder eine Microservices-Architektur zu optimieren. Diese Modularität sichert kontrollierte Kosten und hohe Ausführungsqualität, ohne langfristige Bindung einzelner technischer Kompetenzen.

Diese a-la-carte-Struktur stärkt die Innovationskraft, indem sie stets eine dem jeweiligen Projektstadium angepasste Talentpalette bietet – sei es für einen Proof of Concept oder eine großflächige Implementierung.

Beispiel: Schweizer KMU im Energiesektor

Ein Schweizer KMU aus dem Energiesektor engagierte einen CTO as a Service, um nach einer Fusion seine IT-Strategie neu zu definieren. Die externe Expertise ermöglichte eine Bestandsaufnahme der bestehenden Infrastruktur und die Anpassung des neuen Systems an Performance- und Nachhaltigkeitsziele.

Das Audit deckte Cloud-Service-Duplikate und manuelle Prozesse auf, die die Effizienz bremsten. Der externe CTO empfahl daraufhin die Migration zu einer hybriden Open-Source-Umgebung, was die Betriebskosten innerhalb von zwei Jahren um 30 % senkte.

Das Beispiel zeigt, wie ein CTO as a Service einen strukturierten und pragmatischen Ansatz bietet, um heterogene IT-Landschaften in ein kohärentes und skalierbares Ökosystem zu verwandeln.

Kooperationsmodelle: Inhouse, Offshore, On-Demand und Fractional

Unternehmen können aus mehreren Modellen wählen, um eine externe technische Leitung zu nutzen. Jedes unterscheidet sich in Engagement-Level, Flexibilität und Budgetrahmen.

Inhouse vs. Teil-Externalisierung

Das klassische Modell sieht die Festanstellung eines CTO vor, der dauerhaft präsent ist und vollständig in die Unternehmenskultur eintaucht. Allerdings können Gehaltskosten und lange Einstellungsprozesse für viele Unternehmen abschreckend sein.

Bei der teilweisen Externalisierung behält das Unternehmen einen internen IT-Leiter, während ein Berater für Schlüsselphasen (Konzeption, Architektur, Audit) hinzugezogen wird. Diese Kombination vereint Reaktionsschnelligkeit mit hochklassiger Expertise und behält gleichzeitig die Budgetkontrolle.

Dieses Modell eignet sich besonders für Organisationen mit bestehendem IT-Team, die punktuell zusätzliche Expertise benötigen oder ein strategisches Projekt absichern möchten.

Offshore-CTO: Chancen und Grenzen

Ein Offshore-CTO ermöglicht wettbewerbsfähigere Stundensätze und je nach Zeitzone sogar eine 24/7-Verfügbarkeit. Dieses Modell basiert meist auf einer Niederlassung in Osteuropa oder Asien oder einer spezialisierten Agentur.

Jedoch können kulturelle Unterschiede, Sprachbarrieren und Koordinationsaufwand die Governance und das Verständnis des Business-Kontexts erschweren. Die Gefahr einer Entkopplung zwischen Geschäftsführung und technischer Leitung sollte berücksichtigt werden.

Für effiziente Zusammenarbeit sind klare Reporting-Prozesse und regelmäßige Synchronisationspunkte unerlässlich, um die Kohärenz zwischen strategischen Anforderungen und technischen Ergebnissen sicherzustellen.

On-Demand-CTO: punktuelle Flexibilität

Ein On-Demand-CTO wird nur bei Bedarf hinzugezogen, etwa für eine Finanzierungsrunde, eine kritische Migration oder eine IT-Reorganisation. Die Abrechnung erfolgt stunden- oder tageweise.

Dieses Modell eignet sich besonders für Startups oder Projekte mit begrenztem Umfang. Der Hauptvorteil liegt in der fehlenden Langzeitbindung und der Möglichkeit, die Einsatzfrequenz schnell anzupassen.

Allerdings kann die Kontinuität fehlen, besonders bei Vorhaben, die über mehrere Monate hinweg enge Begleitung erfordern. Daher sollte der Umfang der Mission vorab sorgfältig definiert werden.

Fractional CTO: maßgeschneidertes Engagement

Ein Fractional CTO bietet eine regelmäßige, aber zeitlich begrenzte Präsenz (z. B. zwei Tage pro Woche oder zehn Tage pro Monat). Er vereint die Tiefe eines internen CTO mit der Flexibilität eines Beraters.

Dieses Modell ermöglicht die Budgetausrichtung an den tatsächlichen Bedürfnissen und stellt einen strategischen Ansprechpartner für Steuerung, Koordination der Dienstleister und Weiterentwicklung der IT-Roadmap bereit.

Der Fractional CTO ist besonders geeignet für schnell wachsende Scale-ups oder KMU, die konstant technischen Führungsbedarf haben, aber keine Vollzeitstelle rechtfertigen können.

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Zentrale Aufgaben eines CTO-Beraters

Ein CTO as a Service deckt den gesamten Technologie-Lebenszyklus ab – von der strategischen Planung bis zur operativen Umsetzung. Er agiert als Pilot und gewährleistet Kohärenz sowie Leistungsfähigkeit.

Strategische Planung und Definition der IT-Roadmap

Die Anfangsaufgabe besteht darin, den Zustand des technologischen Ökosystems zu bewerten, Stärken und Schwächen zu identifizieren und anschließend eine detaillierte Roadmap zu erstellen. Diese Roadmap legt Meilensteine, Abhängigkeiten und Leistungskennzahlen (KPIs) fest.

Die strategische Planung umfasst zudem eine Risikoanalyse und Budgetabschätzung, um die Umsetzbarkeit der Projekte innerhalb vorgegebener Zeit- und Kostenrahmen sicherzustellen. Entscheidungen werden anhand geschäftlicher und technischer Kriterien gerechtfertigt.

Abschließend präsentiert der CTO-Berater die Roadmap der Geschäftsleitung, um die notwendige Zustimmung und Ressourcenfreigabe zu erhalten. Diese strategische Validierung ist unerlässlich, um die Unterstützung aller Beteiligten zu sichern.

Auswahl der Architektur und einer skalierbaren Technologiestack

Ein CTO as a Service schlägt modulare Architekturen vor, die auf bewährten Open-Source-Komponenten und skalierbaren Cloud-Diensten basieren. Vendor-Lock-in wird möglichst vermieden, um langfristige Entwicklungsspielräume zu wahren.

Die Auswahl des Tech-Stacks orientiert sich an Performance-, Wartbarkeits- und Sicherheitskriterien und berücksichtigt den Business-Kontext, die internen Fähigkeiten und die zukünftige Roadmap, um eine nachhaltige und anpassungsfähige Lösung zu bieten.

Dokumentationen und Architektur-Guidelines werden sorgfältig erstellt, damit Teams schnell eingearbeitet werden können und einheitliche Entwicklungspraktiken etabliert werden.

Aufsicht über F&E und kontinuierliche Innovation

Zur Förderung der Innovation steuert der externe CTO die F&E, indem er experimentelle Zyklen (Sprints, Proof of Concepts) definiert und ein gezieltes Budget für aufkommende Technologien (KI, Blockchain, IoT je nach Bedarf) bereitstellt.

Er implementiert Erfolgsindikatoren, fördert Co-Creation-Workshops mit den Fachbereichen und sorgt für kontinuierliches Tech-Scouting, um disruptive Chancen zu erkennen.

Diese pragmatische Steuerung erlaubt es, neue Ideen zügig zu testen, Risiken zu minimieren und Erkenntnisse vor der Industrialisierung zu nutzen.

Technisches Audit und Risikomanagement

Das technische Audit umfasst Sicherheit, Performance, Compliance und potenzielle technische Schulden. Der CTO-Berater führt Code-Reviews, Vulnerability-Tests und Skalierbarkeitsanalysen durch, um den Systemzustand zu bewerten.

Jede Schwachstelle und jeder Engpass wird hinsichtlich Business-Impact und Dringlichkeit bewertet. Ein Maßnahmenplan wird vorgeschlagen, inklusive Quick Wins und langfristiger Projekte.

Das Risikomanagement wird in die Roadmap integriert, mit Überwachungskennzahlen und regelmäßigen Gremien, um Prioritäten neu zu bewerten und die Strategie anzupassen.

Steuerung der Skalierbarkeit und Geschäftsautomatisierung

Der CTO as a Service stellt sicher, dass die Infrastruktur das Datenvolumen und die Nutzerlast bewältigt. Er empfiehlt Cloud-Architekturen mit Auto-Scaling und serverlosen Diensten, wo sinnvoll.

Zugleich identifiziert er Geschäftsprozesse, die über Workflows, APIs oder RPA automatisiert werden können, um operative Durchlaufzeiten und wiederkehrende Kosten zu senken.

Dieser Ansatz ermöglicht die Planung von Lastspitzen, steigert die Zuverlässigkeit und setzt Personalressourcen für wertschöpfende Aufgaben frei.

Beispiel: Schweizer öffentliche Einrichtung

Eine Schweizer öffentliche Einrichtung beauftragte einen externen CTO mit dem Audit ihrer stark beanspruchten Bürgerplattform. Das Audit zeigte ineffiziente Nutzung von Cloud-Ressourcen und Engpässe in den von den Nutzern genutzten APIs.

Der Berater führte eine Microservices-Architektur ein, implementierte verteiltes Caching und definierte Auto-Scaling-Regeln. In sechs Wochen wurde die durchschnittliche Latenz um 40 % gesenkt und die Cloud-Kosten um 25 % optimiert.

Dieser Fall verdeutlicht, wie externe Expertise eine kritische Infrastruktur in einen robusten und kosteneffizienten Service verwandeln kann.

Wann und warum ein CTO as a Service sinnvoll ist

Ein externer CTO ist dann unverzichtbar, wenn interne Expertise fehlt oder das Unternehmen eine kritische Phase durchläuft. Dieses Modell bietet Reaktionsschnelligkeit, Fachwissen und strategische Weitsicht bei geringeren Kosten.

Fehlende interne Kernkompetenzen

KMU oder Scale-ups, die sich auf das Kerngeschäft konzentrieren, fehlt es oft an tiefgehender Expertise in Architektur, Cybersicherheit oder Data Science. Ein CTO as a Service schließt diese Lücke schnell.

Er bringt Erfahrung aus verschiedenen Branchen mit, vermeidet häufige Fehler und beschleunigt fundierte Entscheidungen. Diese Unterstützung ist entscheidend für komplexe Technologieprojekte.

Mit dieser sofort verfügbaren Expertise verkürzt das Unternehmen die Einarbeitungszeit und kann sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren.

Schnelles Wachstum und Bedarf an Agilität

In Phasen des Hyperwachstums ändern sich IT-Anforderungen ständig: höhere Lasten, neue Features, gesteigerte Sicherheitserfordernisse. Ein interner CTO kann dabei schnell an seine Kapazitätsgrenzen stoßen.

Das as-a-Service-Modell bietet sofortige Skalierbarkeit, indem es die Einsatzintensität je nach Priorität erhöht oder reduziert. Diese Flexibilität hält die operative Agilität aufrecht.

Das Unternehmen bleibt so maximal flexibel, um Chancen zu nutzen und auf Marktveränderungen ohne administrative Hürden zu reagieren.

Komplexe oder sensible Projekte

Bei Projekten mit hohen Sicherheits-, Compliance- oder Integrationsanforderungen ist die Begleitung durch einen erfahrenen CTO ein großer Vorteil. Er verhindert Verzögerungen und zusätzliche Kosten durch ungeeignete technische Entscheidungen.

Die methodische Strenge des Beraters garantiert die Implementierung von Qualitätskontrollen, automatisierten Tests und Disaster-Recovery-Verfahren. Jedes Risiko wird antizipiert und beherrscht.

Dieses Maß an Überwachung und Präzision ist ohne einen dedizierten Senior-Profil oft nicht realisierbar – genau hier setzt ein CTO as a Service an.

Technologischer Wandel und Sicherheit

Für die sichere Cloud-Migration, den Einstieg in Open Source oder die Integration von KI in Geschäftsprozesse ist eine strategische Begleitung unerlässlich, um technische Fallstricke und Lock-in-Effekte zu vermeiden.

Der externe CTO hilft bei der Auswahl der passenden Open-Source-Technologien, entwirft eine skalierbare Architektur und verhandelt Anbieterverträge. Er achtet darauf, die technologische Souveränität des Unternehmens zu wahren.

Dieser präventive Ansatz minimiert Abhängigkeitsrisiken und sichert eine kontrollierte Einführung neuer Technologien.

Beispiel: Schweizer Industrieunternehmen

Ein Industrieunternehmen aus der Schweiz, das seine Maschinenflotte digitalisieren wollte, engagierte einen CTO as a Service für die Implementierung einer IoT-Plattform. Der Berater definierte eine Edge-to-Cloud-Architektur und koordinierte die Sensorauswahl.

Dank dieser Partnerschaft wurde das Projekt in vier Monaten statt der geplanten sechs abgeschlossen, und alle Sicherheits- und Compliance-Anforderungen wurden erfüllt. Das Unternehmen konnte seine Predictive-Services ohne erhebliche Mehrkosten starten.

Dieser Fall zeigt den Einfluss externer technischer Führung auf den Erfolg komplexer Transformationsvorhaben.

CTO as a Service: Katalysator Ihrer technologischen Entwicklung

Zusammenfassend liefert ein externer CTO strategische Vision, multidisziplinäre Expertise und budgetäre Flexibilität. Er strukturiert die Governance, steuert Innovationen, sichert Projekte und plant die Skalierbarkeit Ihrer Infrastruktur vor.

Egal, ob Ihnen interne Kompetenzen fehlen, Sie eine Wachstumsphase durchlaufen oder einen technologischen Wandel sichern möchten – das as-a-Service-Modell passt sich Ihren Bedürfnissen an, ohne Ihre Organisation zu belasten.

Unsere Experten stehen Ihnen zur Verfügung, um gemeinsam mit Ihnen das passende Modell zu definieren und Ihr Wachstum technologiebasiert zu gestalten. Sie unterstützen Sie dabei, Ihre Vision zu strukturieren, Best Practices einzuführen und Ihre Time-to-Market zu verkürzen.

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Von Mariami

Project Manager

VERÖFFENTLICHT VON

Mariami Minadze

Mariami ist Expertin für digitale Strategien und Projektmanagement. Sie prüft die digitale Präsenz von Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen und erarbeitet Strategien und Pläne, die für unsere Kunden Mehrwert schaffen. Sie ist darauf spezialisiert, die richtigen Lösungen für Ihre Ziele zu finden und zu steuern, um messbare Ergebnisse und einen maximalen Return on Investment zu erzielen.

FAQ

Häufig gestellte Fragen zum CTO as a Service

Wann ist der Einsatz eines CTO as a Service sinnvoll?

Ein CTO as a Service kommt ins Spiel, wenn intern die Expertise fehlt, um eine kohärente Technologiestrategie zu definieren oder umzusetzen – etwa in Phasen schnellen Wachstums, bei Fusionen, Finanzierungsrunden oder komplexen Projekten (Cloud-Migration, Forschung & Entwicklung, Cybersicherheit). Dieses Modell liefert sofortiges Expertenwissen, ohne eine Vollzeitstelle zu besetzen, und bietet gleichzeitig die nötige Flexibilität, die Einsatzdauer entsprechend dem Bedarf anzupassen.

Welche Hauptmodelle der Zusammenarbeit mit einem CTO as a Service gibt es?

Zu den Hauptmodellen gehören Teiloutsourcing (einzelne Beratungseinsätze für Audits, Architektur oder wichtige Meilensteine), Offshore-CTO (kostengünstige Expertise, die jedoch koordiniert werden muss), On-Demand-CTO (stunden- oder tageweise Einsätze für punktuelle Bedarfe) und Fractional-CTO (regelmäßige Teilzeiteinsätze, zum Beispiel zwei Tage pro Woche). Je nach Budget, Engagementniveau und gewünschter Kontinuität wählt man das passende Modell.

Wie stellt man sicher, dass die IT-Strategie mit den Geschäftszielen übereinstimmt?

Um die Ausrichtung sicherzustellen, beginnt der externe CTO mit einem Audit der Geschäftsziele, gefolgt von Workshops zur Rahmendefinition mit IT-Leitung, Management und allen Stakeholdern. Anschließend entwickelt er eine agile Technologieroadmap, in der Projekte nach ihrem Mehrwert priorisiert werden, und definiert KPIs zur Messung der Performance. Regelmäßige Review-Termine sorgen für eine fortlaufende Anpassung der IT-Strategie an die Ergebnisse und Marktveränderungen.

Welche technischen Kompetenzen bringt ein CTO as a Service mit?

Ein CTO as a Service bringt ein breites Spektrum technischer Kompetenzen mit, darunter Softwarearchitektur, Cybersicherheit, Cloud-Migration, Automatisierung und KI. Unterstützt von einem Netzwerk spezialisierter Experten, kann er eine Migration in eine hybride Umgebung steuern, eine skalierbare Architektur entwerfen oder die Sicherheit einer Microservices-Architektur prüfen. Diese multidisziplinäre Expertise deckt jede Projektphase ab, ohne zusätzliche Strukturkosten oder Risiko technischer Blockaden.

Wie verläuft die Implementierung eines On-Demand- oder Fractional-CTO?

Die Einführung beginnt mit einem Workshop zur Festlegung der Deliverables, des Umfangs und der Einsatzhäufigkeit (stunden-, tageweise oder bestimmte Tage pro Monat). Der Berater erstellt einen Zeitplan mit Meilensteinen, bestätigt die Roadmap und integriert regelmäßige Kontrollpunkte (Code-Reviews, Lenkungsausschüsse). Transparente Reportings und prägnante Berichte gewährleisten die Nachverfolgung der Maßnahmen und eine schnelle Prioritätenanpassung.

Wie misst man die Performance eines CTO as a Service?

Die Performance wird anhand von KPIs gemessen, wie etwa das Einhalten der Roadmap-Meilensteine, die Qualität der Deliverables (Code-Reviews, Tests), die IT-Kostenoptimierung, die Reduzierung von Störfällen und die durchschnittliche Bereitstellungsdauer. Hinzu kommen die Zufriedenheit der Stakeholder (Management, Fachabteilungen) und die Anpassungsfähigkeit an Veränderungen. Ein übersichtliches Dashboard und regelmäßige Meetings sorgen für Transparenz.

Welche Risiken sind mit dem Outsourcing der technischen Führung verbunden?

Das Outsourcing kann zu einer Entkopplung vom Geschäftskontext, Koordinationsschwierigkeiten durch Zeitzonen oder Sprachbarrieren sowie zu Datenschutzrisiken führen. Um diese Risiken zu minimieren, ist ein klar definierter Reporting-Prozess, häufige Synchronisationsmeetings und ein genau festgelegter Verantwortungsbereich unerlässlich. Ein NDA und regelmäßige Sicherheitskontrollen stärken Vertrauen und Alignment.

Wie gewährleistet man die Sicherheit und Modularität der von einem externen CTO eingeführten Lösungen?

Um Sicherheit und Modularität zu gewährleisten, setzt der CTO auf bewährte Open-Source-Lösungen, vermeidet Vendor-Lock-in und konzipiert Architekturen auf Basis modularer Komponenten. Er führt Code-Reviews, automatisierte Tests und Vulnerability-Audits bereits in der Entwicklungsphase durch. Eine umfassende Dokumentation und Integrationsrichtlinien ermöglichen ein schnelles Onboarding der Teams und erleichtern zukünftige Erweiterungen der Plattform.

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